Brücken sein


Seit 2003 ist es unsere Berufung, Menschen und Ideen zusammen zu bringen, die sich in einer zunehmend fragmentierten Welt sonst nicht produktiv begegnen würden. Wir sind überzeugt, dass die Ausdifferenzierung in immer kleinere Expertise-Silos in Wissenschaft und Praxis einher geht mit weniger Verständnis und Wertschätzung für silo-übergreifende Zusammenhänge und systemische Lösungen. Wir haben daher einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz für die „Facilitation“ von Transformationsprozessen in Unternehmen, Politik und Zivilgesellschaft entwickelt. Dafür müssen wir sehr bewusste Grenzgänger:innen zwischen verschiedenen Welten und "Filterblasen" sein und uns ständig in Kunst und Handwerk sehr unterschiedlicher Disziplinen weiterbilden. Unser Ansatz ist „open source“: Wir teilen unser Wissen gerne und haben uns bewusst gegen ein Institutsmodell und gegen Lizenzgebühren entschieden.

 

 

Bei allem Pragmatismus und bei aller Ideologiefreiheit haben wir doch ein klares Mindset: Wir arbeiten nur mit Klient:innen, die unsere Haltung und handlungsleitenden Prinzipien teilen und die die dysfunktionalen Beziehungsmuster des normalen Beratungs- und Coaching-Marktes überwinden wollen. Um eine radikal unabhängige Partnerschaft auf Augenhöhe zu ermöglichen, gehen wir mit einem Vertrauensvorschuss von unserer Seite aus in Vorlage und spiegeln das in allen kommerziellen Vereinbarungen – anders als herkömmliche pyramidal-hierarchische „Professional Service“ Unternehmen. Da unser „Geschäfts-Modell“ und unser „Lebens-Modell“ konsistent sind, können wir das glaubhaft tun und jene Klient:innen auswählen, die gut zu uns passen. Wir sind ein „Social Business“ und stecken mindestens ein Drittel unserer Zeit und unserer Erlöse in nicht-kommerzielle Aktivitäten zur Stärkung sozialer Nachhaltigkeit in allen Regionen unseres Planeten.

Menschen




WERKSTATT-RÄUME


Unsere Werkstatt-Räume inmitten des Frankfurter Bahnhofsviertels und im Herzen von Europa sind Brückenköpfe des unkonventionellen Denkens und Arbeitens.

 

Direkt am Frankfurter Hauptbahnhof verliebten wir uns vor einigen Jahren in die oberste Etage des "Europahauses". Das Vorderhaus war seit seinem Wiederaufbau 1950 das Herz des Frankfurter Pelzviertels und damit des "Welthandelszentrums für Rauchwaren" in den 1970/1980er Jahren. Heute – inmitten von Handwerksbetrieben aller Art - werden wir täglich daran erinnert, dass unsere Wissensarbeit immer der Welt und den Menschen dienen muss und kein Selbstzweck für die Befriedigung unserer etwaigen Statusbedürfnisse ist.

 

Wir laden alle ein, in einem kreativen Ambiente bei uns und mit uns neue Ideen zu entwickeln. Für Bürgerrechtsinitiativen stellen wir unsere Werkstatt-Räume (hier ein paar Impressionen) kostenlos zu Verfügung.